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Saisoneröffnung am Oeschinensee 
Traditionsgemäss pilgerten am Neujahr einige Unterländer ins Oberland an den Oeschinensee. Wenn es ums Eisfischen geht, ist es am Oeschinensee gezwungenermassen kalt. Aber dieses Mal war es noch etwas kälter: Im Kessel des Oeschinensees hatte sich ein Mikroklima bei rund -16-20 °C gebildet, welches – bis auf eine Ausnahme – unsere Ausrüstung knapp nicht durchbrechen konnte. Da waren aber noch die Hände, welche nach jedem gefangenen Fisch kurz dem Frost ausgesetzt waren: Drill – Handschuhe ausziehen - Betäubung – Kiemenschnitt – Hände putzen – Köder montieren… und dann wieder diese steifen Finger. Zum Glück ging die Kälte bei diesem speziellen Erlebnis, dem schönen Panorama und den gefangenen Fischen etwas unter. Am Neujahr konnten Sigi, Reist und Richu die Packung voll machen. Aussergewöhnlich waren die Fänge von teilweise schönen Seesaiblingen von etwas über 30 cm. Insgesamt konnten wir am ersten Tag 15 Seesaiblinge und 3 Kanadier fangen.  Sigi am Eifischen Am 2. Januar zeigte sich wieder Mal, wie wichtig gut gewählte und platzierte Eislöcher sein können. Da bei unserer Ankunft der Angelplatz vom Neujahr bereits von anderen Petrikollegen eingenommen worden war, versuchten wir es rund 40 m weiter „hinten“, wo die Seesaibling- und Kanadierschwärme eher selten ihre Runden drehten. Nichtsdestotrotz konnten wir zu sechst 9 Fische fangen. Speziell war der erste Fisch von „Greenhorn“ Andrew, welcher bei seiner Angelpremiere einen schönen Seesaibling fangen konnte. Huldi und Chrigu hatten weniger Glück und gingen leider leer aus.
Huldi im Vordergrund, Richu und Andrew am fachsimpeln Fischerei-Neuling Andrew konzentriert bei der Sache Ein erfolgreiches Angeljahr 2009 wünscht Das Team225
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