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Geschrieben von: Sigi
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Der Gewässerabschnitt 225, die Aare vom Stauwehr Bannwil bis zur Brücke in Aarwangen, beherbergt so ziemlich alles an Fisch was man sich wünscht. Direkt unterhalb des Stauwehrs lassen sich Egli, Welse, Felchen, Hechte und Forellen fangen. Neben diesen kulinarischen Delikatessen leben dort auch eine Vielzahl anderer Weissfische, die den Räubern als Nahrung und uns Fischern als Köder dienen. Rund 100 m flussabwärts findet man eine schnellfliessende Strecke mit schönen Forellen und Äschen vor. Auch Hechte und grosse Alet beissen in den ruhigen und tiefen Uferpartien immer wieder auf unsere Wobbler.

Die Aare unterhalb des Stauwehrs von Bannwil

Nach einer rund 600 m langen Strecke mit langsam fliessender Strömung folgt wiederum ein ziemlich langer und schnell fliessender Abschnitt mit einem schönen Forellen- und Äschenbestand. Inmitten dieses Edelfischmekkas trifft man das Kieswerk Risi mit dem Freibad an, welches im Sommer bei schönem Wetter rege benutzt wird. Beim Risibad selber werden immer wieder Hechte gefangen und auch Egli sind hier nicht selten, wie auch Aale oder Welse bei Hochwasser. Nach der "Risi" kommt die Region, wo die Team225-Mitglieder bereits sehr grosse Forellen gefangen haben. Unter anderem fingen wir hier Prachtsforellen von 65, 60, 59 und 56 cm. Die "normale" Abflussmenge in diesem Teilstück liegt bei ca. 300-380m3/s, aber besonders im Frühling zusammen mit der Schneeschmelze können Spitzen bis 800-900m3/s auftreten.

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